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wie man einen Katalog erstellt

Wie erstellt man einen Katalog, der tatsächlich den Umsatz steigert?

Wie man einen Katalog erstellt das Browser in Käufer verwandelt?

So sieht es aus:

Die meisten Unternehmen erstellen zwar hübsche Kataloge, verkaufen aber letztendlich nichts. Sie fügen einfach ein paar Produktfotos in eine Vorlage ein und das war's.

Ein großer Fehler.

Ich habe Hunderte erfolgreicher Kataloge analysiert (und auch selbst einige erstellt). Und ich kann Ihnen sagen, dass der Unterschied zwischen einem Katalog, der verstaubt, und einem, der Umsatz generiert, in der Strategie liegt, nicht nur im Design.

In diesem Leitfaden werden Sie als Fachmann individueller Katalogdruck Hersteller, ich zeige Ihnen den genauen Prozess, um einen professionellen Katalog zu erstellen, der tatsächlich Produkte verkauft.

Lassen Sie uns eintauchen.

wie man einen Katalog erstellt

Was macht einen großartigen Katalog im Jahr 2025 aus?

Bevor wir uns mit der praktischen Umsetzung befassen, sollten wir uns darüber im Klaren werden, was erfolgreiche Kataloge von den übrigen unterscheidet.

Eine aktuelle Studie ergab, dass 60% der Käufer, die einen Katalog erhalten, besuchen die Website des Unternehmens..

Das ist enorm.

Aber hier ist die Sache:

Ihr Katalog muss drei Dinge perfekt erfüllen:

  1. Klarer Zweck (Vertrieb, Information oder Markenaufbau)
  2. Atemberaubende Optik (Mindestauflösung der Bilder: 300+ DPI)
  3. Strategische Ausrichtung (das Leser zum Kauf anregt)

Haben Sie etwas davon verpasst? Dann wird Ihr Katalog zu teurem Brennholz.

Wie man einen Katalog erstellt

Schritt 1: Definieren Sie die Mission Ihres Katalogs.

Das Wichtigste zuerst:

Was soll Ihr Katalog leisten?

Ich sehe zu viele Unternehmen, die diesen Schritt überspringen. Sie stürzen sich direkt ins Design, ohne ihr Endziel zu kennen.

Schlechter Zug.

Ihr Katalog könnte mehreren Zwecken dienen:

  • Direktvertrieb fördern
  • Website-Traffic generieren
  • Markenbekanntheit aufbauen
  • Kunden aufklären
  • Neue Produkte auf den Markt bringen

Wähle EIN Hauptziel. Alles andere ergibt sich daraus.

Als ich beispielsweise letztes Jahr einem Kunden bei der Erstellung seines Produktkatalogs half, konzentrierten wir uns ausschließlich auf die Steigerung der Online-Bestellungen. Das Ergebnis? Ein Anstieg des Web-Traffics um 341.030 innerhalb von 60 Tagen.

Schritt 2: Kenne deine Zahlen (Budget-Realitätscheck)

Lassen Sie uns über Geld reden.

Denn Katalogdruck ist nicht billig.

Das erwartet Sie:

  • Nur digitaler Katalog: $500-2.000 (Entwicklungskosten)
  • Kleine Auflage (1.000 Exemplare): $2.000-5.000
  • Große Auflage (10.000+ Exemplare): $10,000+

Profi-Tipp: Fangen Sie digital an. Sie können später immer noch ausdrucken.

Digitale Kataloge bieten erhebliche Vorteile:

  • Null Druckkosten
  • Sofortige Aktualisierungen
  • Nachverfolgbare Analysen
  • Größere Reichweite
  • Besser für SEO

Zudem können Tools wie Publuu Ihre PDF-Datei für weniger als 1,42 £/Monat in einen interaktiven digitalen Katalog verwandeln.

Schritt 3: Sammeln Sie Ihre Inhalte wie ein Profi

Nun kommt der schwierigste Teil.

Die Content-Erstellung ist der Punkt, an dem die meisten Katalogprojekte scheitern.

Lass es nicht so weit kommen.

Erstellen Sie eine einfache Tabelle mit diesen Spalten:

  • Produktname
  • Artikelnummer (SKU/Artikelcode)
  • Preis
  • Beschreibung (50-100 Wörter)
  • Hauptmerkmale (3-5 Stichpunkte)
  • Dateiname des hochauflösenden Bildes
  • Kategorie

Füllen Sie dieses Formular aus, BEVOR Sie mit dem Designen beginnen. Glauben Sie mir.

Die Formel für das Titelbild

Das Cover Ihres Katalogs entscheidet darüber, ob jemand ihn öffnet oder wegwirft.

Kein Druck, oder?

Hier ist meine bewährte Coverformel:

  1. Heldenbild das stoppt Daumen
  2. Klarer Markenname (oberes Drittel der Seite)
  3. Nutzenorientierte Überschrift (nicht clever, sondern KLAR)
  4. Subtiler Aufruf zum Handeln („Neue Kollektion im Heft“)

Lass den künstlerischen Schnickschnack weg. Es geht um Wirkung, nicht um Auszeichnungen.

Inhaltsverzeichnis, das tatsächlich funktioniert

Ein Inhaltsverzeichnis begeistert niemanden.

Aber hier ist der Grund, warum es wichtig ist:

Ein gutes Inhaltsverzeichnis kann die Nutzung des Katalogs um bis zu 40% steigern.

Halten Sie es einfach:

  • Verwenden Sie Produktkategorien (nicht Seitenzahlen).
  • Fügen Sie Miniaturbilder hinzu.
  • Heben Sie Bestseller oder Neuheiten hervor
  • Machen Sie es in 10 Sekunden scannbar

Schritt 4: Wählen Sie Ihre Bilder (Das entscheidet über Erfolg oder Misserfolg)

Hört gut zu:

Schlechte Produktfotos bringen Kataloge schneller um als alles andere.

Ich habe schon wunderschöne Katalogdesigns gesehen, die durch pixelige, schlecht beleuchtete Produktfotos ruiniert wurden.

Folgendes ist nicht verhandelbar:

  • Mindestauflösung 300 DPI
  • CMYK-Farbmodus (zum Ausdrucken)
  • Gleichmäßige Beleuchtung
  • Weiße oder neutrale Hintergründe
  • Mehrere Blickwinkel für wichtige Produkte

Sie können sich keine professionellen Fotos leisten?

Probieren Sie Folgendes: Investieren Sie in ein Lichtbox-Set ($100-200) und fotografieren Sie Ihre Produkte selbst. Die Ergebnisse werden Smartphone-Fotos um Längen schlagen.

Schritt 5: Wählen Sie die richtige Kataloggröße

Die Größe spielt eine Rolle. Aber größer ist nicht immer besser.

Die gängigsten Kataloggrößen:

  • 8,5″ x 11″ – Standard, kostengünstig, passt in Briefkästen
  • 9″ x 12″ – Mehr Wirkung, höheres Porto
  • 5.5″ x 8.5″ – Kompakt, geringere Kosten, weniger Platz für Produkte

Meine Empfehlung?

Beginnen Sie mit 8,5″ x 11″. Das ist die optimale Größe für die meisten Unternehmen.

Warum?

Standardgröße bedeutet:

  • Niedrigere Druckkosten
  • Günstigeres Porto
  • Passt in Standardumschläge
  • Lesern bekannt

Für Ihren nächsten Katalog können Sie natürlich auch größer planen.

Schritt 6: Seitenanzahl im Griff behalten

Hier ist ein technisches Detail, das vielen Menschen Schwierigkeiten bereitet:

Für Kataloge mit Rückendrahtheftung muss die Seitenzahl durch 4 teilbar sein.

Das bedeutet 8, 12, 16, 20, 24 Seiten usw.

Warum? Weil aus jedem Blatt gefaltet 4 Seiten entstehen.

Bei Katalogen mit mehr als 96 Seiten empfiehlt sich die Klebebindung. Hier gibt es keine Beschränkungen der Seitenzahl.

Faustregel: Beginnen Sie mit 12-16 Seiten. Auf dieser Fläche können Sie 30-50 Produkte wirkungsvoll präsentieren.

Schritt 7: Entwerfen Sie Software, die Sie nicht zum Weinen bringt

Zeit fürs Technikgespräch.

Für Katalogsoftware stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung:

Professionelle Qualität:

  • Adobe InDesign (Branchenstandard)
  • QuarkXPress
  • Affinity Publisher

Budgetfreundlich:

  • Canva (meine Top-Empfehlung für Anfänger)
  • Scribus (kostenlos und leistungsstark)
  • Microsoft Publisher

Online-Katalog-Ersteller:

  • Katalogmaschine
  • FlipHTML5
  • Publuu

Ich persönlich empfehle Canva für Einsteiger im Bereich Katalogdesign. Es bietet:

  • Hunderte von Katalogvorlagen
  • Einfache Drag-and-Drop-Funktion
  • Eingebauter Fotoeditor
  • Direkter PDF-Export

Die Lernkurve? Ungefähr 2 Stunden.

Schritt 8: Layout-Geheimnisse, die den Umsatz steigern

Und nun zum spaßigen Teil – dem eigentlichen Erstellen Ihrer Katalogseiten.

Aber Moment mal.

Platzieren Sie Produkte nicht einfach wahllos auf den Seiten.

Nutzen Sie diese bewährte Layoutformel:

Die 60-30-10-Regel:

  • Produktbilder 60%
  • 30% Leerraum
  • 10% Text

Dieses Seitenverhältnis sorgt für übersichtliche und ansprechende Seiten zum Einkaufen.

Eine sinnvolle Kategorienorganisation

Die Art und Weise, wie Sie Ihre Produkte präsentieren, kann den Umsatz entweder ankurbeln oder ihn zunichtemachen.

Beste Vorgehensweisen:

  • Nach Produkttyp (am häufigsten)
  • Nach Preiskategorie (gut geeignet für Geschenkkataloge)
  • Nach Anwendungsfall (ideal für B2B)
  • Nach Jahreszeit (Mode/Outdoor-Ausrüstung)

Wofür du dich auch entscheidest, bleibe dabei.

Die Psychologie der Produktplatzierung

Hier ein Insider-Tipp:

Positionen oben rechts erhalten mehr Aufmerksamkeit als Positionen unten links.

Verwenden Sie dies für:

  • Neu eingetroffen
  • Artikel mit hoher Gewinnspanne
  • Bestseller
  • Produkte, die Sie verschieben möchten

Verschwenden Sie keine erstklassigen Immobilien an Ladenhüter.

Schritt 9: Kopie schreiben, die konvertiert

Produktbeschreibungen sind wichtiger, als Sie denken.

Vergessen Sie die langweiligen technischen Daten des Herstellers. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die Vorteile.

Schlecht: „Baumwollhemd 100% mit Perlmuttknöpfen“

Gut: „Atmungsaktive Baumwolle sorgt den ganzen Tag für ein angenehmes Tragegefühl, während Perlmuttknöpfe jedem Outfit eine dezente Eleganz verleihen.“

Sehen Sie den Unterschied?

Die dreiteilige Beschreibungsformel

Jede Produktbeschreibung sollte Folgendes enthalten:

  1. Der Haken (Was macht es so besonders?)
  2. Der Nutzen (was es für sie bewirkt)
  3. Die Details (Größen, Farben, Materialien)

Halten Sie es unter 50 Wörtern. Die Leute überfliegen Texte, sie lesen sie nicht.

Schritt 10: Der magische Aufruf zum Handeln

Ohne klare Handlungsaufforderungen (CTAs) ist Ihr Katalog nur ein hübsches Bilderbuch.

Fügen Sie diese Handlungsaufforderungen (CTAs) überall ein:

  • „Bestellen Sie online unter [Website]“
  • „Rufen Sie [Telefonnummer] an, um zu bestellen.“
  • „QR-Code scannen für sofortigen Zugriff“
  • „Besuchen Sie unser Geschäft unter [Adresse]“

Profi-Tipp: Fügen Sie alle 2-3 Seiten einen Call-to-Action ein. Lassen Sie Ihre Leser nicht lange nach Bestellinformationen suchen.

Schritt 11: Die Entscheidung zwischen digital und gedruckt

Zeit für Klartext:

Im Jahr 2025 ist ein digitaler Ansatz die kluge Wahl.

Warum?

  • 731 % der Millennials bevorzugen digitale Kataloge
  • Durchschnittliche E-Mail-Öffnungsrate für Kataloge: 23%
  • Kosten pro Impression: 10-mal niedriger als beim Druck
  • Sofortige Kennzahlen und Tracking

Dennoch funktioniert Print weiterhin für:

  • Luxusmarken
  • Ältere Bevölkerungsgruppen
  • Messen
  • Direktmailing-Kampagnen

Mein Rat? Erstellen Sie zuerst einen digitalen Katalog. Testen Sie ihn. Dann entscheiden Sie, ob eine Druckausgabe sinnvoll ist.

Schritt 12: Vertriebsstrategien, die funktionieren

Die Erstellung Ihres Katalogs ist nur die halbe Miete.

Die richtigen Leute zu erreichen? Da wird das Geld verdient.

Digitale Vertriebskanäle:

  • E-Mail-Kampagnen (höchster ROI)
  • Website-Downloads
  • Soziale Medien
  • QR-Codes auf der Verpackung
  • SMS-Kampagnen

Methoden der Printverteilung:

  • Direktmailing
  • Abholung im Geschäft
  • Handzettel für die Messe
  • Beipackzettel
  • Partnerstandorte

Beginnen Sie mit Ihrer E-Mail-Liste. Sie ist Ihre treueste Zielgruppe.

Häufige Fehler bei der Katalogisierung (und wie man sie vermeidet)

Ich habe schon jedes erdenkliche Katalog-Fiasko miterlebt.

Hier sind die wichtigsten davon:

Fehler #1: Informationsüberflutung

  • Lösung: Weniger ist mehr. Präsentieren Sie Ihre besten Produkte aus dem Jahr 20%.

Fehler #2: Winzige, unlesbare Schriftarten

  • Korrektur: Mindestschriftgröße 9 Punkt, 11 Punkt für ältere Zielgruppen

Fehler #3: Keine mobile Optimierung

  • Lösung: Testen Sie Ihren digitalen Katalog zuerst auf Smartphones.

Fehler #4: Vergrabene Kontaktinformationen

  • Korrektur: Kontaktinformationen auf JEDER Doppelseite.

Fehler #5: Null Leerzeichen

  • Lösung: Geben Sie Ihrem Katalog Raum. Überfrachteter Katalog schadet dem Umsatz.

Erfolgsmessung von Katalogen

Woran erkennt man, ob der Katalog tatsächlich funktioniert?

Verfolgen Sie diese Kennzahlen:

Für digitale Kataloge:

  • Dauer ansehen
  • Seitenweise Interaktion
  • Klickraten
  • Downloadzahlen
  • Conversion-Tracking

Für Printkataloge:

  • Antwortraten
  • Durchschnittlicher Bestellwert
  • Kosten pro Akquisition
  • QR-Code-Scans
  • Verwendung eines einzigartigen Gutscheincodes

Gute Kataloge erzielen Antwortraten von 2-51 TP3T. Hervorragende Kataloge erreichen über 101 TP3T.

Erweiterte Katalogtipps

Bereit für den nächsten Level? Probier diese Profi-Moves aus:

Personalisierung: Nutzen Sie den variablen Datendruck, um Kataloge nach Kundensegmenten zu individualisieren.

AR-Integration: Fügen Sie Augmented-Reality-Funktionen zur Produktvisualisierung hinzu.

Videoelemente: Produktdemos in digitale Kataloge einbetten

Dynamische Preisgestaltung: Preise für digitale Versionen in Echtzeit aktualisieren

Cross-Selling-Strategien: Nutzen Sie die Rubrik „Kunden kauften auch“

Die Zukunft der Kataloge

Kataloge sterben nicht aus. Sie entwickeln sich weiter.

Trends, die man 2025 im Auge behalten sollte:

  • KI-gestützte Personalisierung
  • Sprachgesteuertes Einkaufen
  • Nachhaltigkeitsfokus (digital zuerst)
  • Interaktive 3D-Modelle
  • Integration von Social Commerce

Die Unternehmen, die sich anpassen, werden erfolgreich sein.

Ihre nächsten Schritte

Sind Sie bereit, Ihren Katalog zu erstellen?

Hier ist Ihr Aktionsplan:

  1. Definieren Sie den Zweck Ihres Katalogs (heute).
  2. Setzen Sie sich (diese Woche) ein realistisches Budget.
  3. Sammeln Sie alle Produktinformationen (in den nächsten 2 Wochen).
  4. Wählen Sie Ihr Designtool (bis Woche 3).
  5. Erstelle deinen ersten Entwurf (Woche 4)
  6. Test mit einer kleinen Gruppe (Woche 5)
  7. Einführung und Messung (Woche 6)

Die Quintessenz

Die Erstellung eines professionellen Katalogs erfordert weder ein riesiges Budget noch ein Designstudium.

Was es erfordert:

  • Klare Strategie
  • Hochwertige Bilder
  • Intelligente Organisation
  • Überzeugender Text
  • Einfache Bestellmöglichkeiten

Wenn Sie diese Grundlagen beherrschen, erstellen Sie einen Katalog, der tatsächlich den Umsatz steigert.

Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Beginnen Sie mit einem einfachen, 12-seitigen digitalen Katalog. Testen Sie ihn mit Ihren besten Kunden. Finden Sie heraus, was funktioniert. Und skalieren Sie dann von dort aus.

Denn hier ist die Wahrheit über wie man einen Katalog erstelltDer beste Katalog ist der, der fertiggestellt wird und erste Ergebnisse für Ihr Unternehmen generiert.

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